Das Klischee unter Yogis ist bekannt. Jeder Yogi trägt eine Mala. Aber was ist das eigentlich und warum trägt man sie?

Eine Mala ist ein wunderschönes Kettchen, klar, aus hübschen Steinchen, mit kleinen Anhängern, oder sonstigem BlingBling.
Dabei ist das alles nur ein drumherum, das nichts mit ihrer Funktion zu tun hat – Wie eine mal hat eine Funktion???!

Die Mala ist eine klassische Gebetskette der Inder, Buddhisten und auch im Hinduismus. Wie der Rosenkranz, dient sie dir während deiner Meditation als Orientierung. Du beginnst mit einem Mantra, und für jedes Mantra wanderst du auf ihr eine Perle weiter. Du atmest ein und aus, sprichst dein Mantra, konzentrierst dich auf dich und den Augenblick.
Und dann gehst du zum nächsten Atemzug und Mantra. Und immerfort…

Das ganze genau 108 mal. Denn 108 Perlen hat deine Mala. Man sagt, es sind die 108 Bände der Lehren Buddhas. Ein Mantra, 108 mal gesprochen, gibt Energie, Ruhe und Konzentration. Und das alles mit deinem Kettchen

Sozusagen eine Navigationshilfe, um sich während der Meditation nicht ablenken zu lassen, Balance, inneren Frieden und ein offenes Herz zu erlangen. Quasi ein wenig mehr als nur 108 hübsche Steinchen…


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